Nica Stevens wurde 1976 geboren und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in Deutschland. Schon als Kind war sie im Träumen eine Großmeisterin und verweilte mit ihren Gedanken oft in einer anderen Welt. Dass sie mit ihrer Fantasie eines Tages ihren Lebensunterhalt bestreiten könnte, wäre ihr damals nie in den Sinn gekommen.
Bücher begleiten sie, solange sie denken kann. Und plötzlich war da eine Idee.

Es ist einfach passiert … Und im Nachhinein kann Nica nicht einmal sagen, was sie dazu bewegt hat, ein Buch zu schreiben. Wahrscheinlich sollte es einfach so sein.

Ihr Debütroman Verwandte Seelen – Eine Liebe zwischen Unsterblichkeit und Tod entstand ursprünglich nicht in der Absicht, jemals veröffentlicht zu werden. Sie schrieb nur für sich, brachte die Worte direkt aus ihrem Herzen aufs Papier, ohne bis dahin einen professionellen Schreibkurs besucht zu haben. Letztendlich war es nur der Hartnäckigkeit ihrer Freundinnen zu verdanken, dass die Geschichte doch veröffentlicht wurde. Und so nahm alles seinen Lauf …

Nica war überwältigt, als ihr Buch nach zwei Wochen den 1. Platz der Kindle-Fantasy-Bestseller einnahm. Das Buch war so erfolgreich, dass die Anfragen nach einer Fortsetzung immer lauter wurden. Durch das große Interesse und die unnachgiebige Begeisterung der LeserInnen wuchs die Geschichte zu einer Trilogie heran, deren Romantik und Abenteuer alle Fantasy-Liebhaber verzaubert.

Nica sagte in einem Interview:
"Mein Lieblingszitat ist von Ludwig Feuerbach. Es lautet: Es geht uns mit Büchern wie mit den Menschen.
Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden.

Ich wünsche mir sehr, dass die LeserInnen von Jugend- und Fantasyromanen meine Bücher ins Herz schließen. Selbst wenn sie ein paar Jahre in der hintersten Ecke des Regals gestanden haben, so hoffe ich, dass sie irgendwann wieder zur Hand genommen werden, um sie erneut zu lesen.
Es wird immer mein Bestreben sein, solche Bücher zu schreiben, die als Freunde angesehen werden. Dass mir das nicht bei allen Lesern gelingen kann, ist mir durchaus bewusst, aber jeder einzelne, den ich so erreichen kann, macht das Schreiben zum schönsten Beruf der Welt."